TOMS Krimitreff

Autor Thema: Trixie liest  (Gelesen 14950 mal)

Offline Trixie

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Re:Trixie liest
« Antwort #30 am: 07. August 2013, 10:49:22 »
Ich lese jetzt auch wieder einen Krimi, nämlich die fünfte Geschichte aus der Booktown Mystery Serie:

Lorna Barrett: Sentenced to Death .

Bei den jetzt anstehenden Sommergewittern, die wir offenbar zu erwarten haben, liest sich so ein Cosy-Krimi immer gut.


Und parallel dazu habe ich zu dem ersten Abenteuer von Cotton Malone gegriffen mit

Steve Berry: The Templar Legacy (dt.: Alpha & Omega).

Mal sehen, ob mich das Buch packen kann...
Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.

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Re:Trixie liest
« Antwort #31 am: 03. Januar 2014, 00:10:48 »
Oje, ich sehe gerade, wie ich diesen Thread vernachlässigt habe! Dabei waren in den letzten knapp fünf Monaten einige ganze Reihe Krimis unter meinem Lesestoff, z.B.

Jessica Fletcher & Donald Bain: Murder She Wrote: Trick or Treachery: Es ist Halloween in Cabot Cove, und einer ihrer angesehenen  örtlichen Unternehmer veranstaltet das alljährliche Kostümfest auf seinem Anwesen, das einen ernüchternden Abschluß findet, als auf dem Grundstück eine Leiche entdeckt wird... Gefiel mir gut, auch wenn es ein wirklich schneller "Happen" war - eine typische Episode, die so auch in der TV-Serie enthalten gewesen sein konnte. Hat mich aber auf den Gedanken gebracht zu versuchen, mit den Jessica-Fletcher-Krimis mal rund durchs Jahr zu ziehen.

Charlotte MacLeod: Miss Rondels Lupinen. Ein Fall für Professor Shandy aus der Balaclava-Reihe - und der erste, der mich doch enttäuscht hat, denn das Ende kam mir doch hastig fabriziert vor und die Lösung des Falles ziemlich aus heiterem Himmel. Irgendwie hatte man hier als Leser nicht wirklich eine Chance, selbst mitzulösen.

Aktuell bin ich ebenfalls rein an Krimis dran, lese zum einen -fast schon aus Tradition-
M.M. Kaye: Death in Kashmir (Vollmond über Kaschmir), welches 1947 handelt,
in einer wahnsinnig faszinierend Epoche und einem äußerst exotischen Schauplatz,

zum anderen

S.S.Van Dine: Crimen en la nieve (The Winter Murder Case), den letzten Fall aus der Philo-Vance-Reihe, welcher 1939 erschien und meines Wissens nie ins Deutsche übersetzt wurde. Spielt auf einem Landsitz in den Berkshires (Massachusetts), passenderweise ebenfalls in einem verschneiten Januar.

Ich bin bislang sehr zufrieden mit meiner ersten Lektürewahl im neuen Jahr und denke, ich werde mit ihr gut vorankommen und bestens unterhalten werden.

Gruß,
Trixie




« Letzte Änderung: 17. Januar 2014, 10:18:48 von Trixie »
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Re:Trixie liest
« Antwort #32 am: 25. Juni 2014, 11:39:51 »
Hallo alle,

ich lese auch noch (aber habe mal wieder diesen Thread dermaßen vernachlässigt!), sogar überwiegend Krimis.

Vor allem wollte und will ich 2014 M.M. Kaye zelebrieren, aus Anlaß ihres 10. Todestages. Von ihren Krimis habe ich bislang schon Death in Kashmir (Vollmond über Kaschmir), Death in the Andamans (Nacht über den Inseln) und Death in Zanzibar (Tod in Sansibar) wieder-gelesen, als nächstes nehme ich mir wahrscheinlich Tod in Kenia vor.

Außerdem ist mir sehr nach Cozy-Krimis (ich bin ja ohnehin nicht so der Thriller-Typ), daher lese ich jetzt

Donna Andrews: Revenge of the Wrought-Iron Flamingos (Schräge Vögel sterben schneller),

Meg Langslows dritten Fall, und komme sehr gut voran.


Parallel dazu habe ich mir noch als Terrassenlektüre bereitgelegt:

Ellen Crosby: The Merlot Murders (Die Merlot-Morde),

aber dazu bin ich noch nicht gekommen - vor fünf komme ich derzeit nicht einmal an den Wochenenden zu einem Lesepäuschen auf der Terrasse - und dann: Es ist Fußball-WM, und ich habe bislang geschafft, alle Spiele anzusehen. Aber für andere Freizeitbeschäftigungen ist so natürlich keine Zeit mehr.... :soccerfan

Gruß,
Trixie
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Re:Trixie liest
« Antwort #33 am: 14. Februar 2015, 13:48:43 »
Ich bin derzeit einerseits noch beim letzten M.M. Kaye, Death in Berlin (Die Spur führt nach Berlin), das habe ich dann doch nicht mehr im Kaye-Jahr 2014 geschafft. Er führt mich in das Berlin von 1956 und damit zu einem interessanten Leseerlebnis, das aus der Veränderung der Gegebenheiten sowie meiner eigenen Perspektive resultiert: Das erste Mal habe ich diesen Krimi nämlich in den 80er Jahren gelesen, als vieles sich noch mit dem im Roman geschilderten Bild gedeckt hat. Heute, gut 25 Jahre nach der Wiedervereinigung sieht praktisch alles anders aus, und ich habe viel mehr das Gefühl, es mit einem "historischen" Kriminalroman zu tun zu haben.

Außerdem habe ich gestern mit einem weiteren etwas älteren Krimi begonnen,

Charlotte MacLeod: Der Rauchsalon.

Das ist der zweite Band aus der Boston-Reihe der Autorin. Den ersten, Die Familiengruft, und dritten, Madame Wilkins' Palazzo, hatte ich schon vor längerer Zeit gelesen, mich aber seither lieber den wunderbar schrägen Krimis um Peter Shandy und das Balaclava-College gewidmet. 
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Re:Trixie liest
« Antwort #34 am: 05. März 2015, 14:32:56 »
Charlotte MacLeods Der Rauchsalon habe ich inzwischen beendet. Ich war angenehm überrascht, daß auch diese Reihe, ähnlich wie die Balaclava-Krimis, ganz schön skurril und witzig zu sein scheint. Wie vielleicht schon erwähnt, hatte ich sie nämlich nach der Lektüre von Die Familiengruft gar nicht so in Erinnerung. Jedenfalls gefiel mir das Buch so gut, daß ich beschlossen habe, gleich mit Madam Wilkins' Palazzo (Band 3 der Reihe) weiterzumachen.

Außerdem hat mich ein kostenloses Ebook-Angebot so sehr gereizt, daß ich es ebenfalls gerade lese:

Kate Kingsbury: A Bicycle Built for Murder, der erste Band aus einer Cozy-Krimi-Reihe, die in England während des 2. Weltkriegs angesiedelt ist (das Gratis-Angebot ist übrigens noch aktuell, bei amazon.de, falls jemand interessiert ist).
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Antw:Trixie liest
« Antwort #35 am: 24. Februar 2016, 13:43:36 »
Hallo alle,

nach einer längeren krimifreien Lesephase habe ich meinen Appetit wiedergefunden und mich an ein paar Krimiklassiker gemacht:

Zuerst war John Dickson Carr: Die Tür im Schott dran, was ich zwar schon mal irgendwann vor 15 Jahren oder so gelesen hatte, dessen Krimis aber gerade nach einem längeren zeitlichen Abstand genauso spannend und raffiniert sind wie beim ersten Mal. In diesem Fall geht es um Carrs Spezialität, den Mord in einem hermetisch verschlossenen Raum, allerdings ist diesmal der "Raum" unter freiem Himmel. Man sollte meinen, das eine schlösse das andere aus, aber hier hat es funktionert. Typisch Carr. Der kann das.

Dann habe ich vor zwei Tagen mit einem zweiten Klassiker begonnen, nämlich Edmund Crispin: Heiliger Bimbam. Das ist der zweite Fall für Gervase Fen, und er fing schon auf den ersten Seiten flott, kurios und mit herrlich schrägen Gestalten an. Ich liebe diese Krimis, die über den verzwickten Fall einen gewissen Humor nicht vergessen. Darin erinnert mich der Stil Crispins an Carr, und ich freue mich auf noch ein paar weitere Bücher dieses Autors, die ich glücklicherweise ergattern konnte, als Dumont sie noch in ihrer Kriminal-Bibliothek veröffentlicht hatte.

Gruß,
Trixie
« Letzte Änderung: 24. Februar 2016, 13:46:06 von Trixie »
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Offline TOM

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Antw:Trixie liest
« Antwort #36 am: 26. Februar 2016, 07:55:39 »
Ja liebe Trixie,

Carr und Crispin sind so herlich zeitlos und es macht immer wieder Spaß sie zu lesen.

LG

TOM
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Antw:Trixie liest
« Antwort #37 am: 23. Mai 2016, 12:10:46 »
Hallo alle,

ich bin wieder -oder besser gesagt: weiterhin- bei Krimiklassikern unterwegs. Irgendwie kann mich gerade nichts anderes fesseln. Möglicherweise ist auch nur zur Zeit nichts Vernünftiges, was aktuell veröffentlicht wird dabei.

Jedenfalls lese ich gerade an einem frühen Fall von Jessica Fletcher: Rum and Razors, worin sie ausgerechnet im Urlaub in einem karibischen Ferienresort mit Mord konfrontiert wird. Dieser Krimi zieht sich ein wenig, ist aber nicht schlecht, eben der typische "Mord ist ihr Hobby"-Fall.

Dann habe ich vor einigen Tagen ziemlich flott einen Miss-Silver-Krimi ausgelesen, nämlich Patricia Wentworth: Eine Tote kehrt zurück. Der war recht spannend und hat mir gut gefallen. Als kurzweilige Lektüre zwischendurch kann ich Patricia Wentworth immer empfehlen.

Und dann habe ich noch mit einem Philo-Vance-Fall begonnen, als englische Ebook-Ausgabe, da ja nicht alle Titel aus der Reihe es zu einer deutschen Übersetzung gebracht haben (in den letzten knapp vierzig Jahren zumindest nicht  :sad), S. S. Van Dine: The Garden Murder Case (die deutsche Ausgabe aus den 70ern trug den Titel Die Mordakte Swift). So über die Jahre habe ich mich an Vances enervierende Art gewöhnt und kann seine Fälle genießen.

Gruß,
Trixie
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Antw:Trixie liest
« Antwort #38 am: 08. Oktober 2016, 13:02:03 »
Hallo alle,

tummelt sich hier noch jemand derzeit?

Es war ein vollgepackter Sommer, daher bin ich selbst auch nicht zum Posten gekommen, obwohl ich stark krimilastige Lesemonate hinter mir habe - und auch jetzt ausschließlich Krimis lese.

In den vergangenen Monaten habe ich gelesen:

Jeanne M. Dams: A Dark and Stormy Night -war schön atmosphärisch: englisches Landhaus im November, wohin eine Gruppe von Gästen übers Wochenende für die Guy-Fawkes-Feierlichkeit eintrifft, was ein gewaltiger Herbststurm nicht nur vermiest, sondern auch alle von der Außenwelt abschneidet - und natürlich passiert ausgerechnet dann ein Mord!   
                     
John Dickson Carr: The Man Who Could Not Shudder - ein guter, aber nicht überragender Gideon-Fell-Krimi. Trotzdem ganz unterhaltsam
      
Agatha Christie: Das krumme Haus - ebenfalls ganz gut, aber keines der ganz großen Krimis
               
Caroline Graham: The Killings at Badger's Drift - Inspector Barnaby mal im Buch statt auf dem Bildschirm, machte sich aber ebenso gut. Schade, daß Graham nur so wenige Romane mit ihm geschrieben hat.
         
Agatha Christie: Der letzte Joker - eine frühe Arbeit von Christie, recht ordentlich, aber fast eher ein Abenteuer- oder Spionageroman als Krimi.
               
K. K. Beck: Murder in a Mummy Case - handelt in den 1920er und erinnerte mich beim Lesen ein wenig an den Stil der in den 30ern und 40ern üblichen Krimiserien wie "Charlie Chan" und "Mr. Moto". Recht gut herausgearbeitete Atmosphäre.
               
David Suchet: Poirot and Me - eine Biographie über meinen Lieblingsdetektiv aus dem Fernsehen und seinen Darsteller. Sehr viele aufschlußreiche, unterhaltsame und faszinierende Details und Anekdoten, die mich die Episoden von jetzt an noch ein weniger mehr genießen lassen werden, wenn ich sie mir auf DVD "reinziehe".   
               
Agatha Christie: Mord im Pfarrhaus - der erste Fall mit Miss Marple. Den hatte ich zwar vor Ewigkeiten bereits gelesen, aber auch beim zweiten Mal eine sehr gute Lektüre.

Aktuell lese ich übrigens wieder an einem Krimiklassiker,

Georgette Heyer: Mord vor dem Dinner,

sowie an einem Cozy-Krimi neueren Datums,

Donna Andrews: Revenge of the Wrought-Iron Flamingos


Und wie habt ihr diesen Sommer verbracht?   Es gab doch bestimmt den einen oder anderen Krimi, den ihr gelesen oder gesehen habt...?

Gruß,
Trixie
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Antw:Trixie liest
« Antwort #39 am: 05. Dezember 2016, 10:20:21 »
Hallo Trixie,

ja ich tummel mich immer noch hier rum..

Waren aber auch viele unterwegs in diesem Jahr

Barcelona, San Francisco und Stirling in Schottland, der Wiege von Braveheart :-)

Dann ist da noch eine ganze Menge Arbeit in der Firma und der Großsohn , der im April schon 4 wird fordert auch immer mehr Rechte.

Und dann kommt im Februar noch Großkind No. 2 :-)

Ja   ab und zu komme ich zum Lesen... und haben dann auch eine Rezension geschrieben.


LG


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Antw:Trixie liest
« Antwort #40 am: 06. Dezember 2016, 15:26:53 »
Hallo Tom,

wie schön und beruhigend, von dir hier wieder zu lesen! Ich habe mir schon sonstwas ausgemalt, was mit dir los sein könnte ;-). Gut zu erfahren, daß es doch relativ erfreuliche Gründe sind, die dich von einer häufigeren Beteiligung abhalten, wie die Freuden des Familienlebens.

Dann genieß mal die gemeinsame Zeit und die Vorfreude auf des nächste Enkelkind!

Und nebenbei eine schöne Adventszeit!  :snowmanbuilder

Gruß,
Trixie
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Antw:Trixie liest
« Antwort #41 am: 08. Dezember 2016, 11:33:20 »
Huhu Trixie,

wünsche dir auch eine schöne Adventszeits

Ganz liebe Grüße


TOM
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« Antwort #42 am: 01. Januar 2018, 14:09:20 »
Ich bin in das neue Jahr mit einem Krimiklassiker gestartet, den ich aus 2017 rübergenommen habe:

John P. Marchand: Mr. Moto Is So Sorry (Kein Mitleid, Mr. Moto)

Zum Glück tauchen diese alten Titel, die man in Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr zu Gesicht bekam (und die selbst im Original nur selten zu erhaschen sind), inzwischen immer häufiger wenigstens als Ebook-Ausgaben wieder auf, so daß man als Leser mit einer Vorliebe für "alte" Bücher jenseits des Mainstreams endlich auf seine Kosten kommen kann.

Jedenfalls spielt Mr. Moto Is So Sorry in der Zeit kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Fernost -damals überwiegend Einflußbereich der Japaner-, wo der junge Amerikaner Calvin Gates unterwegs ist, um sich einer anthropologischen Expedition in der Mongolei anzuschließen. In Japan macht er die Bekanntschaft des undurchschaubaren Mr. Moto, der auch ein Reisegefährte auf der Zugfahrt durch Korea und China sein wird. Und eben an Bord dieses Zuges wird ein weiterer Mitreisender ermordet...

Ich liebe Zugkrimis! Und besonders, wenn sie in dieser klassischen Epoche der Krimiliteratur spielen. Dann noch eine derart exotische Strecke - was kann man sich mehr wünschen? Ein prima Lesestart ins neue Jahr!
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