Pelagia und die weißen Hunde

 

Autor: Boris Akunin

Verlag: Goldmann   

ISBN: 3-442-45479-4   

erschienen: 2003 deutsch (von Renate und Thomas Reschke)                                              2000 russisch

Inhalt: Russland Ende des 19.Jh. : Auf einem Landsitz einer russischen Adelsfamilie werden die gezüchteten Hunde vergiftet. Und in der Umgebung tauchen zwei Leichen ohne Köpfe auf. Bischof Mitrofani, der mit der Adelsfamilie verwandt ist, schickt Schwester Pelagia, damit sie versucht hinter das Geheimnis zu kommen.....

Bewertung: Mit Schwester Pelagia hat Akunin eine tolle Protagonistin geschaffen. Allerdings ist das auch die einzige Sache, die mich an diesem Roman begeistert hat. Ich fand ihn schwer zu lesen, da sehr viele Namen auf den Leser einströmen und auch sehr viel Nebensächliches ziemlich breitgetreten wird. Hier hätte Akunin der Protagonistin mehr Anteile verschaffen sollen. Deshalb auch nur:

 

08.10.2003 © Martina Fink

Inhalt: Russland im späten 19. Jahrhundert. Auf dem Landsitz einer russischen Adelsfamilie gehen seltsame Dinge vor: Nicht nur werden Hunde des Anwesens vergiftet, man birgt auch die Leichen zweier Menschen aus einem Fluss. Und Pelagia, als junge Ordensschwester dort zu Gast, ist die Einzige, die eine geheime Verbindung zwischen den Verbrechen ahnt.

Bewertung: Ein unterhaltsamer Krimi für einen lauschigen Abend. Auch für Jugendliche gut zu lesen.

 

03.11.2003 © Mira

 

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