Mord ist ein schweres Erbe

 

Autor: Ruth Rendell

Verlag: Goldmann   

ISBN: 3442425832     

erschienen: 1995 deutsch                                                                                         1967 englisch

Inhalt:  Inspektor Wexford hatte nie Zweifel hegt, dass er bei seinem ersten Mordfall vor 15 Jahren den wahren Täter vor Gericht gebracht hat:. Herber Painter tötete eine Frau auf brutale Weise, um 200 Pfund zu erbeuten. Doch nun taucht plötzlich der Pfarrer Henry Archer auf und versucht, Painters Unschuld zu beweisen. Unterlief Wexford damals ein folgeschwerer Fehler? Oder will Henry Archery nur die Augen vor der Wahrheit verschließen? Denn sein Sohn Charles will unbedingt die Tochter Painters heiraten, und das Kind eines Mörders ist für Pfarrer Archery nicht die geeignete Schwiegertochter...

Bewertung: Dieser Roman hat mir nicht zugesagt. Inspektor Wexford hält sich mit besserwisserischen Bemerkungen im Hintergrund. Dieser Krimi ist sehr schaurig geschrieben, aber keinesfalls spannend!

 

16.09.2001 © Silke S.

Inhalt: Inspektor Wexfort hatte nie Zweifel gehegt, dass er bei seine ersten Mordfall vor 15 Jahren den wahren Täter vor Gericht gebracht hat: Herbert Painter tötete eine neunzigjährige Frau auf brutale Weise, um 200 Pfund zu erbeuten. Doch nun taucht plötzlich der Pfarrer Henry Archery auf und versucht, Painters Unschuld zu beweisen. Unterlief Wexford damals ein folgenschwerer Fehler? Oder will Archery nur die Augen vor der Wahrheit verschließen? Denn sein Sohn Charles will unbedingt die Tochter Painters heiraten, und das Kind eines Mörders ist für Pfarrer Archery nicht die richtige Schwiegertochter.

Bewertung: Das ist ein ausgesprochen langweiliges Buch. Es hat den Anschein, als ob Rendell keine Lust gehabt hätte daran zu arbeiten.

 

23.09.2001 © Mira

Bewertung: Mir hat dieses Buch, ein Inspektor-Wexford-Krimi, recht gut gefallen und ich hatte es auch schnell durchgelesen.
Burden und Wexford kommen etwas in diesem Buch zu kurz, da das Hauptaugenmerk auf dem Pastor liegt, der verzweifelt zu beweisen versucht, dass der Vater der Freundin seines Sohnes kein Mörder war.
Er geht allerdings etwas naiv an die Sache heran, nicht unbedingt zur Freude Wexfords, der sich eigentlich mit diesem Fall, der erste seiner Laufbahn, nicht mehr beschäftigen wollte.
Ich sehe dieses Buch eher als Milieu- bzw. Charakterstudie mit gruseligen Elementen.
Henry Archery erweitert durch seine Nachforschungen seinen emotionalen Horizont und lernt, verschiedene Dinge anders zu sehen, als bisher.
Mit dem toten Dichter führt Rendell den Leser ganz schön an der Nase herum.
Möglicherweise kommt dieses Buch bei manchen Lesern nicht mehr so an, weil es unter einem anderen Zeitgeist geschrieben wurde, als der, der heute herrscht.
Ich habe es aber gerne gelesen, und konnte bei manchen Situationen von Archery Senior und seinem Sohn Charles nur schmunzeln.

 

21.04.2002 © Cornelia

 

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