TOMS Krimitreff

Autor Thema: *Röslein tot* von Marketa Haist  (Gelesen 2752 mal)

Offline silberfischchen

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*Röslein tot* von Marketa Haist
« am: 16. Januar 2014, 13:34:15 »
Premiere!!!!

Das ist das erste Buch, was schon nach vier Seiten in die Ecke geflogen ist :signlol

Das war der letzte emons-Landkrimi, den ich noch nicht gelesen hatte...ein Holunderbusch als Ich-Erzähler...und als sich dann noch die Rosenbüsche einzeln vorstellten, wars vorbei.  Die Sprache kindlich/naiv und die menschlichen Protagonisten sprechen mit oberbayrischem Dialekt.

Kurz die Handlung:
Der Gärtner ist immer der Mörder? Falsch. Diesmal ist er das Opfer. Jemand hat den alten Mann erschlagen, der die Rosen und den Holunder immer so hingebungsvoll hegte. Dass sich die Pflanzen nicht vom Fleck rühren können, hindert sie nicht daran, den meuchelnden Täter zu entlarven: In der Beschaulichkeit eines abgelegten Dorfes beginnt die ungewöhnlichste Mörderjagd der Krimigeschichte...

Absolut nicht mein Fall...gleich ab zu Tauschticket...

Offline mira

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Re:*Röslein tot* von Marketa Haist
« Antwort #1 am: 16. Januar 2014, 13:45:15 »
nach sprechenden Tieren nun auch Blumen, oh weh
möge Euch das Leben wohl gesonnen sein, mira

Offline silberfischchen

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Re:*Röslein tot* von Marketa Haist
« Antwort #2 am: 16. Januar 2014, 13:51:13 »
ja, zu sprechenden Tieren habe ich schon ein gestörtes Verhältnis. Sowohl "Glenkill" als auch "MUH!" habe ich nicht zu Ende bekommen. Das einzige Buch, dass mir gefallen hat war "Felidae", aber der Kater war ja auch hochgebildet *g*

Die Blumen in diesem Buch sind doch eher grenzdebil

Offline mira

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Re:*Röslein tot* von Marketa Haist
« Antwort #3 am: 17. Januar 2014, 07:18:15 »
Felidae hat mir auch gut gefallen und ist mir auch noch immer in guter Erinnerung. Könnte ich mal wieder lesen. Die Schafe habe ich in der Reha überflogen und mich gefreut, dass es dort kostenlos in der Bibliothek stand, das hätte ich mir nie und nimmer gekauft.
Sowie etwas gut ankommt springen 100 und mehr auf den Trend auf und machen ihn kaputt. Es ist dann immer mühselig die wirklich guten darunter zu finden.
Aber sollten die großen Buchketten tatsächlich ihrem Ende entgegensehen kommen künftig wirklich wieder jene Bücher auf die Beststeller-Listen, die tatsächlich gekauft und nicht nur in Mengen "aufgebaut" und nach Monaten als Mängelexemplar wieder verramscht werden.
möge Euch das Leben wohl gesonnen sein, mira