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Ein unverhofftes Geständnis

Verlag: Wunderlich     ISBN: 3499263149    erschienen: 2001 deutsch (von Sibylle Hunzinger)  1967 englisch

Inhalt:   An der Küste von Suffolk wird eine Leiche mit abgehackten Händen an Land getrieben. Überraschenderweise stellt sich heraus, dass der Mann eines natürlichen Todes gestorben ist. Doch warum wurde er nach dem Ableben verstümmelt? Und von wem? Ein Fall für Scotland Yard

Bewertung: Es ist schwer etwas über diesen Krimi zu sagen. Er hat einen anderen "Charakter" wie die ersten beiden von P.D. James. Alles in allem lernt man Adam Dagliesh gut kennen.  Die letzten 70 Seiten sind sehr spannend mit einem überraschenden Ende.

17.07.2001 © Silke S.

Inhalt: Das Buch beginnt schon auf der ersten Seite mit der Leiche eines Mannes, der in einem Boot auf die Küste Suffolks zutreibt. Ihm wurden beide Hände abgehackt, was sich im Nachhinein als sehr bedeutsamer Punkt herausstellen soll. Es handelt sich bei dem Toten um den Kriminalschriftsteller Maurice Seton, der genauso gestorben ist, wie die Person in dem Manuskript seines neuen Buches. Seton wohnt wie auch sein kleiner Kreis von Nachbarn, die fast alle irgendwie im Schriftsteller-Metier zu tun haben, auf der Landzunge Monksmere Head. Inspektor Reckless versucht den Täter zu finden, der für die Verstümmelungen Setons verantwortlich ist, da dieser laut Obduktion eines natürlichen Todes gestorben zu sein scheint. Man gräbt in der Vergangenheit und aus den Nachbarn werden Verdächtige. Seton soll seine Frau in den Selbstmord getrieben und eine andere verachtenswerte Tat begangen zu haben. Als schließlich Setons Bruder Digby, Alleinerbe des großen Vermögens, ermordet aufgefunden wird, verhärtet sich Dalglieshs Verdacht bezüglich des wahren Täters.

Bewertung: Dieses Buch war für mich das mit Abstand schlechteste, was ich bisher von P.D. James gelesen habe. Damit ist ihr nicht der große Wurf gelungen, auch wenn man das eine oder andere neue Detail über Adam Dalgliesh und seinen missglückten Urlaub in Suffolk erfährt. Die teilweise gequälte Handlung dümpelt in mehr als 2/3 des Buches dahin, wie das Dinghi Setons, in der man seine Leiche fand. Die Ansammlung nicht eben sympathischer Protagonisten trägt genauso wenig zum Lesespaß bei. Wenn nicht der rasante und fesselnde Schluss gewesen wäre, hätte ich noch weniger Kartoffeln vergeben! Dieses Buch muss man also nicht unbedingt gelesen haben, da gibt es wesentlich besseres von dieser Autorin.

12.08.2001 © Cornelia

Inhalt : An der Küste von Suffolk wird eine Leiche mit abgehackten Händen an Land getrieben. Überraschenderweise stellt sich heraus, daß der Mann eines natürlichen Todes gestorben ist. Doch warum wurde er nach seinem Ableben verstümmelt? Und von wem? Ein Fall für Scotland Yard.

Bewertung : Einmal mehr zeigt P. D. James ihr Gespür für die menschlichen Stärken und Schwächen. Und daß Mord und Mörder mal wieder ganz anders zusammenhängen als man geglaubt hat, macht den Reiz ihrer Bücher aus.

04.02.2002 © Mira

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