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Dschingis Khans Tochter
Verlag: Hoffmann & Campe ISBN: 3-455-02293-6 erschienen: 1996 Inhalt: Bella Block, ehemals Detektivin, die sich von ihrem Job weit entfernt hat und nur noch in Einzelfällen ermittelt, will ihr Leben ändern. Als Charlotte Mehring, Inhaberin eines noblen Modeunternehmens, sie bittet, mit ihr nach Odessa zu reisen und zu dolmetschen, erscheint Bella dieser Auftrag deshalb wie ein Wink des Schicksals. Schon in der ersten Nacht wird die Mehring aus dem Hotel in Odessa entführt. Offensichtlich ist sie in einen Mafia-Krieg zwischen konkurrierenden Firmen geraten. Auf der Suche nach ihrer Auftraggeberin trifft Bella zwei Personen, die für ihr weiteres Leben entscheidend sein werden: Viktor, einen russischen Physiker, und sie trifft Tolgonai. „Dschingis Khans Tochter“, eine Frau von großer Schönheit und rücksichtsloser Gewalt gegen Menschen, die andere übel behandeln oder unterdrücken. Von Viktor bekommt Bella Hinweise auf den Bandenkrieg in der Stadt. Von Dschingis Khans Tochter bekommt sie ein Tagebuch aus dem Besitz der Mehring und das Angebot, die Entführte wiederzufinden. Bella und Viktor machen sich auf, den Spuren, die weit in die Vergangenheit reichen, zu folgen. Was sie entdecken, entsetzt Bella zutiefst. Wieder einmal ist sie versucht, den Menschen resigniert den Rücken zu kehren. Tolgonai nimmt den Kampf an und verliert ihn. Ihr Fluchtort wird Bellas Wohnung in Hamburg. Bewertung: Gercke at her best.
01.06.2001 © Mira |