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Der kalte Hauch der Nacht
Verlag: Goldmann ISBN: 3-442-54521-8 erschienen: 2001 deutsch (von Christian Quatmann) 2000 englisch Inhalt: Detective Inspector John Rebus besichtigt das im Bau befindliche neue Parlamentsgebäude. Hierbei wird eine mumifizierte Leiche entdeckt. Kurz darauf wird der angehende Parlamentarier Roddy Grieve erschlagen aufgefunden. Rebus vermutet einen Zusammenhang und begibt sich auf die Suche nach Gemeinsamkeiten, die in der Vergangenheit liegen müssen. Ein weiterer ungeklärter Todesfall kommt hinzu, denn ein Obdachloser stürzt von einer Brücke und hinterlässt sehr viel Geld. Zusammen mit seiner Kollegin Siobhan sucht Rebus nach Zusammenhängen. Dabei stehen sie ziemlich allein da, da kein anderer an einen Zusammenhang glaubt. Außerdem ist Rebus ärgster Feind aus dem Gefängnis entlassen wurden und Rebus muss nun um sein Leben fürchten..... Bewertung: Ian Rankin hat mit "Der kalte Hauch der Nacht" einen sehr guten Kriminalroman geschrieben. Seine unterschiedlichen Charaktere geben dem Roman die richtige Würze. Der Leser wird von Anfang bis zum Ende gefesselt, stellt eigene Vermutungen über den Täter an und ist dann ganz gespannt, wie Rankin zu einem Ende findet, welches dann ganz logisch erscheint. Auffällig ist für mich, dass Alkoholismus eine große Rolle spielt, zwar nur immer am Rande angesprochen, aber es durchläuft das Buch wie an einem Faden gezogen.
15.02.2001 © Martina Fink
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