Das Labyrinth

Autor: David Baldacci

Verlag: Lübbe   

ISBN:  3-4041-2976-8  

erschienen: 1999 deutsch (von Michael Krug)                                                         1997 amerikanisch

Inhalt: Wirtschaftsanwältin Sidney Archer erfährt, dass ihr Mann, Jason, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sein soll. An Bord der Maschine waren der Präsident des amerikanischen Zentralbankrates und angeblich auch Jason ein aufstrebender Computer-Experte. War die Ursache des Unglücks Sabotage? Und wenn ja, wer sollte da Opfer sein: der Bankenchef - oder Jason dessen Leben ein einziges Rätsel zu sein scheint.

Bewertung: Spannung pur. Wer dieses Buch nicht innerhalb von ein paar Tagen ließt, dem kann man in Sachen Büchern nicht mehr helfen. Das Buch ist ein wahres Meisterwerk, das seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Jedes gelöste Problem gibt ein neues. Dadurch ist die Lösung bis zum Schluss nicht absehbar. Ich wünsche allen viel Spaß beim lesen!

10.01.2001 © Silke Stücker

Inhalt: Eine glückliche Familie: Wirtschaftsanwältin Sidney Archer, ihr Mann Jason ein Computerexperte und ihre Tochter Amy. Jason sagt seiner Frau er hätte sich um einen besseren Posten bei einer anderen Firma beworben, weshalb er einen Flug nach Los Angeles gebucht hätte. Er soll jedoch nie dort ankommen, da dieses Flugzeug abstürzt - mit ihm fast 200 andere Passagiere. Darunter befand sich auch der Präsident des amerikanischen Zentralbankrates Arthur Liebermann. Ein scheinbar folgenschwerer Zufall. Im Verlauf der Handlung verliert Sidney Archer außer ihrem Mann noch ihren Job und stürzt von einen Alptraum in den nächsten. Schließlich weist man ihr die Rolle des Sündenbocks zu und lässt sie als angeblich mehrfache Mörderin suchen. In Form einer codierten Diskette von Jason hält Sidney den Schlüssel zu diesem Fall in der Hand. Wird sie Lee Sawyer, dem FBI-Agenten, der den komplexen Fall untersucht vertrauen und sich weiterhelfen lassen? Oder lässt sie sich von ihren Feinden einkreisen?

Bewertung: Wieder, wie man es auch schon von anderen Titeln Baldaccis gewöhnt ist, ein Buch mit temporeicher Handlung und furiosem Finale. Eine Kartoffel Abzug für gewisse Parallelen im Plot zu anderen seiner Bücher. Baldacci liebt es über Machtgefüge, Machtmissbrauch und auch den schnöden Mammon zu schreiben (wie auch in seinen Büchern "Der Präsident" und "Die Wahrheit"). Wie gesagt - ein Buch das sich zu lesen lohnt!

25.07.2001 © Cornelia

Bewertung : Das Labyrinth gehört mit Recht in die Kategorie "Page-Turner", denn nichts ist, wie es scheint und "alles andersherum" (um mal aus dem Buch zu zitieren). Die Bandbreite der Charaktere reicht von symphatisch über böser Fiesling bis nicht-einzuordnend. Einziges Manko war für mich der Show-Down, bei dem "die Guten" mitten im größten Chaos noch schnell ein paar übrig gebliebene Handlungsstränge auflösen mussten, indem sie sich gegenseitig ihre Vorgehensweisen erklärten, die bis dato eigentlich nur dem Leser noch unbekannt waren - ein wenig ungelenk gelöst, aber keinen Kartoffelabzug wert.

16.03.2002 © Annette

MLena

Silke

zurück